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Juli 2017

DIY

DIY Geschenkidee: bemalte Kaffeetasse

6. Juli 2017

Papas Geburtstag stand an und mein Sohn und ich hatten eine abitionierte Geschenkidee: eine selbstbemalte Kaffeetasse.

Papa liebt seinen Kaffee und trinkt ihn beinahe jeden Tag aus derselben Tasse. Unser Ziel war es ihm eine etwas individuellere Tasse zu gestalten. Da er halb Jamaikaner ist, war die Farbgestaltung schnell entschieden: die Landesfarben gelb, grün und schwarz. Außerdem haben wir uns entschieden einen persönlichen Spruch darauf zu verewigen. Unser Sohnemann, viereinhalb, kann natürlich noch nicht schreiben, also entschied ich mich für Klebebuchstaben, die wir erst übermalen und im Anschluss abnehmen wollten. Auf diese Art und Weise konnte er so viel wir möglich selbst gestalten und war am Ende dementsprechend stolz auf sein Ergebnis.

Man braucht*:

Eine genaue Anleitung findet ihr im Video:

Selbstverständlich kann man auch anderes Geschirr wie Teller, Schüsseln etc. bemalen.

Ein kleiner Tipp: die Farbe nicht zu lange trocknen lassen, sonst lösen sich die Klebebuchstaben nur schwer und die Farbe verschmiert. Man kann mit etwas Wasser und einem Wattestäbchen nochmal korrigieren, aber wir haben uns dagegen entschieden, weil die Tasse meinem Sohn so gut gefiel. Also fast perfekt 😉

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DIY: PAINTED COFFEE MUG

6. Juli 2017

This year we wanted to do something special for dad’s birthday. He loves his morning coffee so we decided on a individualised coffee mug.

Dad is half jamaican so we knew the colors we wanted to use: green, yellow and black. And a nice “Whaat a gwaan” in the morning never hurt nobody. The “Best Dad Ever” was my sons idea. So let’s get started…

You need*:

You can find a step-by-step instruction in this video:

 

Our coffee mug turned out almost perfect. Don’t let the paint dry for too long or you will have problems peeling off the stickers. Small mistakes can be corrected with a little water and a q-tip but we decided against it because my son liked the mug the way it was.

You can obviously also paint other things like plates or bowls etc. If you dry them in the oven at the recommended temperature, you can even put them in the dish washer.

Have fun!

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Momlife Blog

So bereite ich meinen Sohn auf den Nachwuchs vor…

5. Juli 2017

Ja, ja, da hat man das erste Kind soweit, dass es im eigenen Bett und durchschläft und endlich mal ohne schlechtes Gewissen ein Wochenende bei Oma und Opa bleiben kann, da beschließt man nochmal von vorn anzufangen und ein zweites zu bekommen. Ich weiß auch nicht, muss was Genetisches sein, denn die Vernunft sagt, besonders wenn das erste so “herausfordernd” wie unseres war, das eins doch eigentlich reicht. Naja, jetzt ist die Prinzessin unterwegs und wir freuen uns riesig auf mein Mini-Me, da warnt das Umfeld natürlich davor, wie viel schrecklicher alles mit dem zweiten ist…

In unserem Umfeld sind wir diejenigen, die sich erst “relativ spät” für ein zweites Kind entschieden haben, also haben viele unserer Bekannten einen kleinen Vorsprung von ungefähr einem bis eineinhalb Jahren. Unsere Sohn wird viereinhalb sein, wenn sein Schwesterchen kommt. Die meisten Kinder in unserem Umfeld waren deutlich jünger, so zwischen zweieinhalb und drei Jahren, als ihr Geschwisterchen kam. Es gab bei allen die “üblichen Probleme”: Rückschritte beim Thema Töpfchen und Windeln, im eigenen Bett schlafen und natürlich das Thema Eifersucht. Nachdem man sich also beim ersten Kind schon Horrorstorys anhören musste, wie anstrengend und kräftezehrend das alles werden wird, scheint das zweite dem Ganzen noch eine Schippe draufzusetzten. Oje!

Es war uns also relativ schnell klar, das unser kleiner Prinz früh und sorgsam auf sein Geschwisterchen vorbereitet werden sollte, um den Übergang möglichst angenehm für ihn (und uns) zu gestalten.Ich muss vorwegnehmen, dass ich derzeit in der 37. Woche schwanger bin und noch keine Ahnung habe, wie das alles funktionieren wird, aber so war/ ist der Plan:

  1. Wir haben ihn von (fast) Anfang an eingeweiht. Das heißt, er wusste mit als erstes, dass wir ein Baby erwarten. Wir wollten ihm einfach soviel Zeit wie möglich geben, um sich auf den Nachwuchs vorzubereiten. Er kam auch mit zu Frauenarztbesuchen, bei denen er auf dem Ultraschall sein Geschwisterchen “winken” sah.
  2. Er bekam “wertvolle” großer Bruder-Aufgaben. Er war zum Beispiel derjenige, der verkünden durfte, ob es ein Mädchen oder ein Junge wird. Dafür haben wir meine Ärtzin gebeten, den Befund auf einen Zettel zu schreiben. Anschließend haben wir damals bei Dunkin Donuts eine Box bestellt, in die die Angestellten einen Donut in blau oder pink gelegt haben, ohne dass wir wussten was es wird. Unser Sohn war derjenige, der die Box öffnen und somit das Geschlecht verraten durfte.
  3. Er darf mit entscheiden. Er ist Teil der Familie und hat somit auch ein gewisses Mitspracherecht. So hat er geholfen Möbel für ihr Zimmer auszusuchen, durfte seinen Senf bei der Namenswahl dazugeben oder ihre Kleidung fürs Krankenhaus mit passender Schleife wählen.
  4. Er muss nichts, er kann. Viele Eltern raten dazu das erste Kind miteinzubeziehen und ihm Verantwortung zu übertragen: Windeln holen, Vorsingen, mal kurz aufpassen. Alles Sachen, die die großen Geschwister übernehmen können. Grundsätzlich halte auch ich das für eine gute Idee. Mir fiel jedoch schnell auf wie einige Leute es mit der ihm auferlegten Verantwortung übertrieben. “Du bist dann der große Bruder und musst…” Ich finde, er muss garnichts. Als Deutschlehrerin bin ich mit Sprache vielleicht empfindlich, aber ich bin ein Freund von “Du kannst…” oder “Ich fände es schön, wenn du…” etc. Wenn er mir mal nicht zur Hand gehen, sondern lieber Eisenbahn spielen will, ist das auch völlig okay, und das habe ich ihm auch so gesagt.
  5. Er bekommt auch etwas Neues. Anfangs kauft man ja Produkte, die das erste Kind nicht besonders interessant findet: Stillkissen, Babykleidung etc. Aber spätestens, als das Bett und etwas Deko für das Zimmer gekauft wurden, fühlte sich unser Sohn benachteiligt. Glücklicherweise war es auch für ihn Zeit für ein neues Bett und wir fanden zufällig eins in der Ikea Fundgrube. Diesbezüglich war er also schon mal etwas friedlicher und wollte es sich nicht ständig im Babybett bequem machen. Zugegeben keine Lösung für jeden. Aber hier und da auch etwas Neues für das Zimmer des ersten Kindes besorgen oder umgestalten, kann glaube ich jeder, egal wie es grad im Geldbeutel aussieht.
  6. Ein Willkommengeschenk besorgen. Ein Tipp, den wir von  einigen Eltern bekommen haben, ist ein Geschenk sowohl vom ersten für das zweite Kind, als auch anders herum zu besorgen. Mein Sohn suchte also ein Hello Kitty Babyspielzeug (natürlich in Autoform) für seine Schwester aus und er hat sich auch etwas von ihr gewünscht. Die Übergabe erfolgt dann beim ersten Kennenlernen und sorgt hoffentlich für Begeisterung.
  7. Liebe und Bestätigung. Der wohl wichtigste Punkt ist wahrscheinlich das erste Kind mit Liebe zu überschütten und es wissen zu lassen, dass man es wertschätzt und bedingungslos liebt. So entstehen hoffentlich garnicht erst Unsicherheiten, was die Zuneigung der Eltern ihm gegenüber angeht.

Ob diese Vorbereitung dann tatsächlich helfen wird, wird sich zeigen. Wir haben natürlich eine Vorstellung davon, wie wir die Sache nach der Geburt angehen wollen, lassen es aber größtenteils auf uns zukommen. Insgesamt glauben wir aber, dass wir die Situation gut meistern werden. Ich halte Euch dann auf dem Laufenden.

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Momlife Blog

34. Woche Schwangerschaftsupdate

3. Juli 2017

Heute folgt ein weiteres Schwangerschaftsupdate. Mittlerweile sind 34. Wochen rum, sechs liegen noch vor mir/ uns. Was so Interessantes passiert ist und welche Diät ich begonnen habe, erzähle ich Euch im Video. Viel Spaß!