Beim zweiten Kind wird alles anders…

Ich weiß, Kritik an der Erziehung der Kinder bekommt man meist ungefragt und vor allem von allen Seiten. Auch wenn es meist auf der einen Seite rein und der anderen wieder raus geht, hat es zumindest bei mir dazu geführt, mir darüber Gedanken zu machen, was ich beim zweiten Kind anders machen will. Nicht, dass ich grundsätzlich meine, wir hätten irgendetwas falsch gemacht. Im Gegenteil unser Kleiner ist großartig und ich liebe ihn so wie er ist, aber vor allem als Neugeborener haben wir ihm wohl (unfreiwillig) kleine Angewohnheiten antrainiert, die später zu großen Problemen anwuchsen.

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So bereite ich meinen Sohn auf den Nachwuchs vor…

Ja, ja, da hat man das erste Kind soweit, dass es im eigenen Bett und durchschläft und endlich mal ohne schlechtes Gewissen ein Wochenende bei Oma und Opa bleiben kann, da beschließt man nochmal von vorn anzufangen und ein zweites zu bekommen. Ich weiß auch nicht, muss was Genetisches sein, denn die Vernunft sagt, besonders wenn das erste so „herausfordernd“ wie unseres war, das eins doch eigentlich reicht. Naja, jetzt ist die Prinzessin unterwegs und wir freuen uns riesig auf mein Mini-Me, da warnt das Umfeld natürlich davor, wie viel schrecklicher alles mit dem zweiten ist…

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Der Zahnputzkampf

Zähneputzen ist wichtig. Jeden Tag mindestens zweimal sagt der Zahnarzt, auch schon bei den Kleinen. Ab dem ersten Zahn soll geputzt werden. Allerdings ist das leichter gesagt als getan, jedenfalls bei meinem Sohn.

Seinen ersten Zahn bekam er mit vier Monaten (!!!), also sehr früh. Die ersten Monate beschränkte sich das Zähneputzen auf eine kleine Fingerkappe (Link hier). Solange man ausschließlich stillt, reicht das Putzen damit völlig aus. Mit dem Einführen der Beikost sollte man spätestens mit dem richtigen Putzen beginnen. Da mein Sohn einen Zahn nach dem anderen bekam, fingen wir allerdings früh an zu putzen und da begann der allabendliche Zahnputzkampf.

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Über Erziehungbücher

Im Moment ist gefühlt Gott und die Welt schwanger. Alle um mich herum haben dicke Bäuche und bekommen ihr erstes teilweise auch schon das zweite Kind.

Aufgefallen ist mir, dass sich vor allem die Erstgebärenden (natürlicherweise?) in Berge von Literatur stützen, um möglichst gut auf das Elternsein vorbereitet zu sein. Bei meiner ersten Schwangerschaft war der Impuls bei mir durchaus auch vorhanden, allerdings beschränkte sich meine Neugier auf ein Buch für mich und eines für meinen Mann. Ich las allerdings zugegebenermaßen viel im Internet und stürtzte mich in Youtube-Videos zum Thema Schwangerschaft und Geburt.

Ich musste allerdings recht schnell feststellen, dass die Informationflut bald nicht mehr auszuhalten war und sich häufig Erfahrungen und Meinungen zum gleichen Thema völlig widersprachen.

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